Gothic Friday – Wie bist du in die Szene gekommen?

Geschrieben von Karnstein am 11. Januar 2011 in Erfahrungen, Gothic Friday, Szene |

Im Januar wird im Rahmen des Gothic Fridays das Thema Szeneeinstieg behandelt.
Wie sah das bei mir aus? Gab es da einen konkreten Auslöser oder zumindest einen Punkt an dem ich genau wusste „Jetzt bin ich dabei“? Gab es diesen Punkt bis heute jemals?
Ich fürchte, bei mir ist das alles sehr schwammig und im Dunkel der Jahrzehnte verworren und durchlief viel Stufen, die ich im folgenden einfach mal versuche zu umreißen.

Wenn ich heute an meine Kindheit in den 80ern zurückdenke, dann fallen mir immer mehr Faktoren auf, an denen man schon sehr früh einen leichten Hang zum eher Düsteren hat festmachen können. Mit Graf Duckula etwa drehte sich schon eine meiner frühesten Lieblingssendungen um einen Vampir und auch auf Gruselfilme habe ich mich gierig gestürzt, wenn meine Mutter der Meinung war die wären nicht zu schlimm (meist waren es dann schaurige Komödien um Frankenstein und Konsorten).
So um 1990 muss es dann gewesen sein – ich war also 8 oder knapp älter – als wir Kabelfernsehen bekamen und ich MTV für mich entdeckte. Bis dato hatte ich neben dem Metal meines großen Bruders nur David Hasselhoff und Roxette gekannt, doch dann stieß ich auf ein Video (siehe unten), in dem ein paar Jungs Musik zu machen schienen, während hinter ihnen Schatten an der Wand tanzten, die garnicht ihre waren und der „Sänger“ hatte so eine tolle Zottelfrisur – „Boys don’t cry“ hieß es, „The Cure“ die Gruppe, und es wurde fasziniert in meinem Hinterkopf abgespeichert und egal wie sich mein Musikgeschmack über die Jahre veränderte – irgendwie mochte ich das Lied einfach… 

Eine meiner ersten selbstgekauften CDs war dann ein Best Of von Eurythmics, auf dem mir kein Lied gefiel bis auf das von mir gesuchte „Sweet Dreams“, das ich ebenfalls auf MTV entdeckt hatte.

Irgendwann habe ich dann nach einigem Herumexperimentieren in meiner frühen Teenie-Zeit den Punk für mich entdeckt, oder das was ich dafür hielt. Etwa 1995 gab mir mal ein „Skin“ den ich kannte eine Kassette mit den Worten „Hör da mal rein. Lacrimosa, das ist Gothic“. Ich hab reingehört, und wusste ab dem Zeitpunkt dass ich Gothic scheiße finde :)
Das hat mich dann aber nicht davon abgehalten irgendwie immer mehr schwarz zu tragen. Umgedrehte Kreuze und 666 war cool, weil böse, und den schwarzen Trenchcoat, den ich im Schrank meiner Mutter gefunden hatte durfte ich auch behalten und trug ihn fortan immer und überall. Ich wollte noch immer Punk sein, mochte eigentlich auch nur Punk und Metal, aber das schwarze Allerlei war irgendwie so cool… gibt es vielleicht sowas wie Gothic-Punk? Bestimmt nicht… dann bin ich halt der erste… saucool…
In der Zwischenzeit hatte ich übrigens H.P. Lovecraft für mich entdeckt, den ich bis heute vergöttere.

Aber irgendwie war mir Punk dann irgendwann zu doof. Ich wollte keine verfilzten Haare mehr, Waschen war eigentlich doch cool, Anarchie und Kommunismus habe ich eh nie verstanden und irgendwie war ja eigentlich doch Metallica die geilste Musik überhaupt.
Und so blieb es dann lange lange Zeit – die Haare wurden länger, die Klamotten fast nur noch schwarz und Metal war das einzig wahre. Mit Subway to Sally entdeckte ich dann so um 2000 rum, dass Metal auch anders sein kann – „Mittelalter“-Elemente fand ich saustark und irgendwann gab’s dann auch reine „Mittelalter“- und Folk-Bands wie Schandmaul. Wo ich dann festgestellt habe, dass Röcke an Kerlen verdammt cool aussehen können weiß ich nicht mehr, aber ich habe mir direkt mehrere gekauft und ständig getragen.
Meine damalige Freundin war dann der Meinung, dass ich mehr Farben tragen sollte und schenkte mir rot-karierte Hemden, die ich dann auch getragen habe… Doch als das Intermezzo vorüber war wurde ich schwärzer denn je: die Röcke kamen wieder raus, Nietengürtel wurden gekauft, und ich hatte eh schon lange immer schwarze Kopftücher getragen.

Meine schlimmste "X-tra-X"-Zeit ^^

Meine schlimmste "X-tra-X"-Zeit ^^

Irgendwann wurde ein Freund dann Gothic und hat sich fürchterlich alberne Ornamente ins Gesicht gemalt, womit ich ihn immer aufgezogen habe – schließlich fand ich Gothic noch immer doof. Immerhin war das ja was, was nur pseudo-depressive Mittelstandskinder machten, wenn sie Aufmerksamkeit erregen wollten. Oder etwa nicht?
Wir gingen damals immer in so einen Alternative-Club, wo ich irgendwann The Cure wieder gehört habe und „Temple of Love“ für mich entdeckt habe. Mein Kumpel sollte dann irgendwann da auflegen, und ich habe festgestellt, dass sein Gothic-Kram (Das Ich, ASP, etc.) irgendwie doch ziemlich geil ist. Die paar Leute die da hin kamen fand ich auch alle irgendwie cool, Gothics in kompletter Kriegsbemalung, aber einige waren irritierenderweise deutlich älter als ich und keiner war irgendwie pseudo-depressiv oder sowas – eigentlich eine echt entspannte und coole Gesellschaft, vielleicht garnicht so verkehrt diese Gothics. Immerhin tragen sie auch recht ähnliche Klamotten wie ich… und sie stehen auch auf die gleichen Bücher und Filme… komisch eigentlich…
Irgendwie schade nur, dass der Veranstalter „Gothic/Darkwave“ auf die Flyer geschrieben hatte, der DJ (der eben für ASP, Subway, Das Ich, Samsas Traum, etc. eingestellt war) aber von Bauhaus und Siouxsie noch nie was gehört hatte – die Gäste waren also erbost und blieben aus, die Abende wurden abgesetzt.

Vorher hatten die Leute aber irgendwann angefangen mich einen Gothic zu nennen. Nicht wegen der Musik, nicht wegen der Kleidung, nicht wegen meines Kunstgeschmackts, nein, wegen meiner Fingernägel – denn so albern ich die Bemalung meines Kumpels auch immer fand, die schwarzen Fingernägel hatten es mir angetan, und seine Freundin (heute Frau) hat mir vorm Ausgehen irgendwann auch mal die Nägel lackiert (Danke, Manu :) ).
Ach – was soll’s also? Irgendwie sind die ja eh alle wie ich – bin ich also ein Gothic, ok :)

Mitlerweile hatten wir 2005, denke ich, und ich entdeckte die schwarzen Clubs für mich. Ein anderer Freund zeigte mir mal alte Goth- und Wave-Bands, aber Joy Division fand ich langweilig,  Alien Sex Fiend zu schräg und Christian Death gingen irgendwie auch nicht so richtig an mich. In den Clubs lief Agonoize, Combichrist und Feindflug, und ich habe bös auf der Tanzfläche abgespackt, trug dabei natürlich Bondage-Sachen von X-tra-X.

Und nach sechs, sieben Monaten hing mir das alles sowas von zum Hals raus. Die Musik hat nur noch genervt, irgendwie war es doch letztlich alles der Techno-Kram den ich Anfang der 90er irgendwann mal probiert hatte. Und irgendwie sahen auch alle gleich aus – das konnte es doch nicht gewesen sein mit Gothic?

Karnstein heute (von EWiGLICH)

Karnstein heute (von EWiGLICH)

Aber was war das eigentlich, Gothic? Der alte Kram, der mir mal gezeigt wurde war doch ganz anders gewesen – und was war mit diesen Lacrimosa damals? Ob die mir heute wohl gefallen würden? (Nein, tun sie nicht ^^) Was hatte es mit Gothic eigentlich auf sich und wo kam das alles her?
Also fleißig recherchiert und siehe da: Irgendwie hängt es mit dem uralten Horror-Kram zusammen den ich schon immer so mochte – und vom Punk soll es auch kommen? Punk mochte ich doch irgendwie auch noch… Und wow, eigentlich klangen Joy Divison ja doch richtig gut… Und moment mal: Wave hing da auch mit drin? Das waren doch die Eurythmics damals auch gewesen, oder? Und die Klamotten, die die Gruftis in den 80ern getragen haben… das war ja alles viel viel cooler als der Kram von heute – und da sah auch nicht jeder gleich aus… und diese geilen Schuhe erst! Winkle Picker? Pikes? Hm… keine Ahnung… aber ich brauche welche!

Tja, und der Rest ist wohl Geschichte – je mehr ich mich mit dem Wort Gothic und der Geschichte der Szene auseinandergesetzt habe, desto mehr habe ich gemerkt, dass ich mit dem Lable Gothic sehr gut  leben kann, dass ich mich aber eigentlich viel eher als Waver sehe. Würde nur irgendwie gekünstelt klingen, sich heute noch so zu nennen, oder? Und klamottenmäßig ist ja auch nicht alles wavig, was ich mag – schwarze Romantik, hmmm, irgendwie auch genau mein Ding. Manchmal jedenfalls.
Toll eigentlich, dass die Szene heute so verdammt heterogen ist – ich kann doch fast allem was abgewinnen.
Nur X-tra-X und Techno nicht – dafür bin ich vermutlich zu gothic (um es mal ganz ganz provokant zu formulieren ^^)

Bildquelle:
EWiGLICH

20 Kommentare

  • Tialda sagt:

    Toller Artikel :)
    Wobei ich X-tra-X-Sachen teilweise nicht schlecht finde – jetzt bin ich nichmehr true ;).

  • Karnstein sagt:

    Hehe, ich sage ja auch nichts generell gegen die Firma (allein schon, damit ich keine Klage am Hals habe 😉 ). Nur ist der Name X-tra-X für mich irgendwie synonym mit „moderner Modegrufti mit Bondage-Kram von der Stange“ – es soll sich keiner beleidigt fühlen, der mal was bei X-tra-X kauft – genau genommen trage ich gerade ein Kopftuch, das ich irgendwann mal bei eben diesem Versang mitbestellt habe 😉

  • orphi sagt:

    Bei den „schaurigen Komödien“ habe ich direkt an die Psychobillys gedacht, die in den 80ern auch noch mit in dem ganzen Szenemix steckten. Die standen auch total auf Frankenstein und sahen überwiegend punkig aus. Was wäre wohl gewesen, wenn du denen begegnet wärst? Vielleicht würdest du dann heute bunt rumlaufen mit Flattop, Nietengürtel und Creepers. Nein, so gefällt es mir doch besser. Eine schöne Geschichte, die zeigt, dass man außen irgendwas sucht, was innen schon vorhanden ist. Da gerät man halt ab und zu auf Abwege und landet bei X-tra-X und Kriegsbemalung.

  • Karnstein sagt:

    Hm, Creepers gefallen mir aber :)
    „Außen suchen, was innen schon vorhanden ist“ – das ist wirklich eine tolle Zusammenfassung, das kann ich gern so stehen lassen ^^

  • Robert sagt:

    Sehr spannend Deine Laufbahn und eine schöne Zeit auf die du sicherlich mal schmunzelnd zurückblicken wirst :) Es ist in der Tat sehr zutreffend, was Orphi kommentiert hat, dein äußeres hat sich ja in der Tat immer wieder verändert und wenn man so möchte, hast du bereits einige Facetten der schwarzen Szene verkörpert, rein äußerlich versteht sich.

    Auch heute noch bestelle ich das ein oder andere Teil bei den großen Versendern, versuche aber ein Outfit nicht darauf zu reduzieren. Crossdressing in Black könnte man sagen, daher finde ich es absolut nicht verwerflich Sachen von X-traX im Schrank zu haben, nicht jeder ist mit dem Geschick und dem Talent zum selbermachen gesegnet.

    Danke für das Mitmachen und Unterstützen des Gothic Friday, ich bin gespannt, zu welchen famosen Ergüssen Du dich noch hinreißen lassen wirst :)

  • shan_dark sagt:

    Aber wirklich ganz klare Parallelen zwischen uns, mein lieber Herr von Karnstein! Und echt klasse geschrieben – ich musste richtig aufjaulen vor Lachen als ich las: „Ich hab (in Lacrimosa) reingehört, und wusste ab dem Zeitpunkt dass ich Gothic scheiße finde…“ Das wäre mir auch so gegangen! :-) :-)
    Es scheint so Bands zu geben, die kriegen irgendwie immer „die Hucke voll“ und jeder kann öffentlich sagen, die sind schlecht. Dabei gibt es andere, die sind auch schlecht, aber bei denen getraut es sich keiner. Naja, jedenfalls ist Lackiermichrosa eine Hucke-voll-Band, genauso wie Blutstengel. Wobei das nicht meine Feststellung ist in Bezug auf Lacrimosa, weil ich von denen einfach viel zu wenig kenne um mir ein Urteil zu bilden. Das ist nur eine Beobachtung. Bei Blutengel ist es eine Feststellung, die auf schmerzender Erfahrung basiert.

    Muss man auch mal sagen, X-Trax ist nicht per se schlecht. Ich verteufle niemanden, nur weil er dort kauft. Es macht das Gothic-Leben einfacher und nicht jeder hat den Willen, aus der Masse hervorzustechen. Das meine ich ganz ohne Ironie. Den X-Trax gibt es ja auch schon ewig und mein Freund hat sogar noch einen alten Katalog von früher, wo tatsächlich auch sehr coole Sachen drin sind. Er sagte aber auch, dass die Qualität und Verarbeitung der Klamotties damals noch wesentlich besser war.

    @Orphi: Du hast es wundervoll in einen Satz gepackt mit der Suche außen, was innen schon vorhanden war. Genial!

  • shan_dark sagt:

    edit: Creepers sind geil! Nicht an mir, aber an anderen. Definitiv.

  • Karnstein sagt:

    Sag ich doch, Shan 😉
    Man muss X-tra-X ja zumindest zugute halten, dass sie es versuchen (haben oder hatten ja sogar sowas wie Pikes im Angebot). Aber sie sind und bleiben für mich dennoch der Inbegriff des modernen, uninspirierten Gruftitums…

    Achja, und anstatt des Bildes hab ich jetzt einfach das Video von „Boys don’t cry“ eingebettet – hätte ich eigentlich von Anfang an machen sollen :)

  • orphi sagt:

    Ich hab mich damals tierisch über dieses Video geärgert. Da hatten The Cure ein neues Video gemacht und es bestand die Möglichkeit, Robert Smith mal im Fernsehen zu sehen (war ja damals selten) und dann… irgendwelche Kinder. Das war hart…

  • Guldhan sagt:

    […]“Hör da mal rein. Lacrimosa, das ist Gothic”. Ich hab reingehört, und wusste ab dem Zeitpunkt dass ich Gothic scheiße finde :)[…]

    Ein wahres Wort. Und mir nicht unbekannt. Ich möchte Herrn Wolff zwar seinen Rang als damaliges Gothmaskottchen gönnen, doch ich bin froh, erst recht spät auf dieses Projekt gestoßen zu sein. Denn hätte dieser an meiner Szeneeintrittspforte gestanden…das Resultat möchte ich jetzt nicht abschätzen. Es wäre aber rückblickend sicherlich unerfreulicher gewesen.

  • Karnstein sagt:

    Schön, dass ich damit nicht alleine stehe :)
    Was mich an Lacrimosa heute so ärgert ist die Tatsache, dass ich die Texte teilweise sogar ganz cool finde und der Herr Wolff in meinen Augen einen unheimlich tollen Kleidungsstil etc. pflegt, ihre Musik aber so ganz und gar belanglos an mir vorübersäuselt wie Nightwish oder jeder andere Symphonic-Rock/Metal-Kram.

  • Melle Noire sagt:

    Hi!

    Superlustig geschriebener Artikel ;D

    Dunkle Grüße
    Melle

  • So, jetzt muss ich Dir auch noch ein paar Zeilchen schreiben, habs zeitlich letztes Wochenende nicht mehr unterbekommen :)
    Parallelen habe ich freilich auch in den vielen anderen Geschichten zu mir ziehen können, aber die meisten vielleicht wirklich anhand Deiner Geschichte.
    Was mich an meinem ersten Clubbesuch auch überrascht und fasziniert hat, war die altersmässige Durchmischung, mein Vater hoffte mich in meinen Anfängen davon abzubringen, indem er meinte, langsam wäre ich für solche (optischen) Kapriolen zu alt, ich solle mal „normal“ werden, da zeigt emir das anwesende Publikum recht deutlich daß im Herzen schwarz fühlen nichts mit Alter zu tun hat. Man ist eben so, oder auch nicht.

    Bei Lacrimosa muss ich Dir ebenfalls zustimmen, ich bin damit nie warm geworden und werds auch nie mehr *g*

  • Lady Schattenblut sagt:

    Zu Beginn will ich erst einmal sagen, dass der Text sehr sympathisch geschrieben ist!
    Als ich jene „Laufbahn des Lebens“ voll Interesse verfolgte, erkannte ich ebenfalls mehrere Parallelen – die kleinen Anfänge mit Metal und Punk – wobei ich mich jedoch förmlich dazu gezwungen sehe, hier mal ein Wort der Verteidigung Lacrimosas kund zu tun: Ich bin begeistert von den meisten jener Liedern :-)
    Ich finde die Worte am Anfang des Textes sehr… nun ja, gewissermaßen weise gewählt, denn wer vermag schon zu urteilen, ab wann eine Person welcher Szene zugehörig ist, oder ob?
    Ergo: Ein toller Text, faszinierender, netter Inhalt, das Lesen war eine Freude :-)

  • Karnstein sagt:

    Schön, dass du hier her gefunden hast und Danke für das Lob :)
    Ich war auch überrascht, wie viele Menschen auf dem venezianischen Maskenball zu Lacrimosa getanzt haben, aber die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden 😉

  • Kathi sagt:

    Hey,

    ja erstmal ein schöner Artikel ich mag deinen Schreibstil und finde es interessant wie du in die Szene gekommen bist.

    Und naja Ich mach mich hier dann mal ein bisschen unbeliebt ich liebe Lacrimosa (genau so wie the Cure, Bauhaus etc.), aber ich würde es auch nicht in die Schublade Gothic stecken… Dafür macht Tilo einfach zu oft musikalisch was er will.

    Gruß Kathi

  • Karnstein sagt:

    Hier würde dir sicherlich auch keiner den Kopf abreißen dafür dass du Lacrimosa magst. Dafür sind Geschmäcker nunmal glücklicherweise zufrieden ^^ Hey, ich mag sogar Leute die Agonoize hören … also naja… ein paar… 😉

  • Wuuuah sagt:

    “ … gibt es vielleicht sowas wie Gothic-Punk?“

    Öhm .. ohne Punk hätte es Gothic so sicher nicht gegeben. Leider … aber das war eh das Problem auch schon am Punk, dieses Karnevallsmissverständnis.

    Sorry, Opa muss jetzt weiter …

  • Karnstein sagt:

    Was du zitierst waren meine Gedankengänge als 14-Jähriger, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hatte. Ich hatte gehofft, der Kontext würde dies klar machen…

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