Goth-Typographie und Grufti-Logos

Geschrieben von Karnstein am 29. März 2013 in Szene |

Eigentlich ist es ja ein klassisches Refugium von Hardrock- und Metal-Bands: Das Verwenden eines durchgestalteten Logos, das in der Regel in erster Linie den Bandnamen in einer mal mehr, mal weniger originellen graphischen Darstellung enthält – manchmal noch erweitert um einzelne Symbole, die ebenso bekannt und repräsentativ werden können.
So wird vermutlich fast jeder von uns die Logos von z.B. AC/DC oder Metallica schneller erkennen als es ihm möglich wäre den Schriftzug bewusst zu lesen – auch wenn man mit dieser Art Musik garnichts zu tun hat. Weniger einprägsam, weil mehr oder weniger fest definierten Konventionen folgend, verhält es sich da in der Black-Metal-Szene, wo Bandlogos offenbar als absichtlich unkenntlich und nur für den Eingeweihten entzifferbar entworfen werden; und mit dem Metal-Umlaut (auch: Röck Döts) hat sich sogar in kleinem Maße so etwas wie ein eigener orthographischer Faktor entwickelt.

Gefeit ist aber auch die Schwarze Szene keineswegs vor solchen Mechanismen, denn natürlich hat ein Logo mit Wiedererkennungswert einige Vorteile und kann auch ganz hervorragend verwendet werden um bestimmte Aussagen zu treffen oder Images und Stimmungen zu unterstreichen, die die jeweilige Band vermitteln möchte.
Werfen wir also doch mal einen näheren Blick auf eine (rein subjektive und in keiner Weise geordnete) Auswahl an Bandlogos aus schwarzen Gefilden:

BauhausBauhaus haben es sich relativ einfach gemacht.
Bereits auf ihrer ersten Veröffentlichung, der 1979er Single „Bela Lugosi’s dead“ prangt 1:1 das Originallogo der deutschen Kunstschule deren Namen die Band letztlich auch unverändert übernommen hat. Darin findet sich der Schriftzug in der 1925 von Herbert Bayer (Leiter der Reklamewerkstatt des staatlichen Bauhauses) entwickelten „Universal“-Schriftart. Ganz im Sinne des Minimalismus verwendet diese keine Großbuchstaben und jeder Buchstabe stellt gestalterisch quasi das Minimum dessen dar was nötig ist, um noch kenntlich zu sein.

Außerordentlich passend also für eine mit minimalistischem Sound und kalten Atmosphären arbeitende Artrock-Band! Und so verwendete man das bereits 1922 von Oskar Schlemmer entwickelte Logo mit dem stilisierten, nur aus Vertikalen und Horizontalen bestehenden Menschenkopf gleich mit.
Ironisch nur, dass von 16 veröffentlichten Studioalben, EPs und Singles nur vier den Schriftzug und drei das Logo tragen – das Ikonische der beiden Elemente dürfte also in allererster Linie vom Bauhaus-Merchandise kommen, der sich weitestgehend natürlich ohnehin auf „Bela Lugosi’s dead“ bezieht.

Joy DivisionDie drei JoyDivision-Alben, die Singles „Transmission“ und „Love Will Tear Us Apart“, sowie eine JD-Single-Compilation wurden von Peter Saville gestaltet, dem Haus-und-Hof-Designer von Factory Records.
Dieser gibt an sich an die kalte, disziplinierte „New Typography“ von Jan Tschichold angelehnt zu haben:

Ihre Subtilität gefiel mir. Ich entdeckte darin eine Parallele zu der New Wave, die sich aus dem Punk heraus entwickelte.

Kalt und diszipliniert wirkt der schlichte Großbuchstaben-Schriftzug mit den dezenten Serifen (die kleinen Häkchen, die etwa „Times New Roman“ hat, „Arial“ aber nicht) auf jedenfall, aber erstaunlicherweise befindet er sich auf keinem einzigen der Tonträger – überhaupt finden wir nur auf dem Cover der Compilation überhaupt einen JD-Schriftzug, und der ist nicht identisch.
Ich vermute dass der Schriftzug erst nachträglich in Anlehnung an Savilles Titel-Typographien von „Love Will Tear Us Apart“ und „Closer“ entstanden ist, die beide genau eine solche Schrift verwenden sowie links und rechts von je einem Punkt eingefasst sind. Auch hier dürfte also die Merchandise-Maschinerie verantwortlich zeichnen, die auch noch 30 Jahre später (besonders nach Anton Corbijns Control) enorm floriert.

Für mich eines der besten Logos ist das der holländischen Darkwaver von Clan of Xymox.
XymoxWie auch bei Bauhaus und Joy Division gibt es auch bei CoX keine 100%ig klare Linie:
Der Schriftzug selbst ist auf jedem Plattencover anders, aber seit 1989 findet sich immer wieder das rechts gezeigte kreisförmige Symbol, das auch auf diversen Merch-Produkten auftaucht und von der Band als Bühnendeko verwendet wird:
Darin findet sich je ein gleich großer Abschnitt für die Buchstaben x, y, m und o, wobei das zweite x durch einen Strich über dem ersten angedeutet wird, sodass sich das vermutlich bedeutungsfreie Wort „xymox“ ad infinitum immer wieder im Kreis lesen lässt. Genial einfach, und einfach genial.

Sisters of MercyDas vielleicht bekannteste Logo im Gothrock ist sicherlich das der Sisters of Mercy, und in meinen Augen ist es auch eines der interessantesten:

Bereits bei der ersten Veröffentlichung, der Single „The Damage Done“, prangte in der Mitte der Vinylscheibe ein Aufkleber mit einem fünfzackigen Stern vor dem ein eigentümlich gedrehter kahler menschlicher Kopf zu sehen ist, auf dem verschiedene Linien eingezeichnet sind. Kennt jeder, aber was hat es damit auf sich?

Gray's AnatomyNun, als Andrew Eldritch diese Abbildung 1980 wählte und stilisierte war sie bereits über 120 Jahre alt, denn sie stammt aus dem 1858 von Henry Gray veröffentlichten Anatomiebuch mit dem schlichten Namen „Gray’s Anatomy“. Auf der Originalabbildung lässt sich nun auch unschwer erkennen was die Linien und Pfeile darstellen: die bestmöglichen Schnittstellen und die jeweils beste Zugrichtung zum Abziehen der Haut von einem menschlichen Kopf…
Na, wenn das mal nicht gothic ist…

JusaRecht bekannt ist auch ein sehr mysteriös anmutendes Symbol, das man häufiger an Vertretern der Rüschen-und-Samt-Fraktion sieht. Nämlich das Logo von Sopor Aeternus & The Ensemble of Shadows, welches von Anna-Varney Cantodea als „Jusa“ bezeichnet wird.
Das Kunstwort scheint eine Kontraktion aus „Jupiter“ und „Saturn“ zu sein, und als genau das stellt sich bei näherem Betrachten auch das Zeichen selbst heraus – als eine Kombination der astronomischen Symbole für eben diese Planeten.

Meines Wissens ist keine offizielle Deutung bekannt, doch ich vermute, dass mit der Kombination der Symbole auch eine Kombination der im Mittelalter und der frühen Neuzeit mit Jupiter und Saturn asoziierten Eigenschaften einhergehen soll. Und tatsächlich werden in der im Hochmittelalter um astrologische Elemente erweiterten antiken Vier-Säfte-Lehre Jupiter und Saturn einander bedingt gegenüber gestellt, in dem sie etwa mit Luft bzw. Erde asoziiert werden. Konkreter verbindet man mit Jupiter wohl Leben, Wachsen, Glück und Freiheit, während Saturn für Disziplin, Autorität, Ordnung und derlei mehr steht.
Keine konkreten Gegensätze also, wir haben es also nun nicht gerade mit einem abendländischen Yin&Yang zu tun. Aber vielleicht doch ein gegenseitiges Bedingen dieser Eigenschaften, oder die Erkenntnis der Notwendigkeit der saturnischen Eigenschaften um die des Jupiter zu erlangen? Das bleibt vermutlich Spekulation, aber allein schon die Tatsache dass der eine oder andere sich zu Recherche und Spekulation hinreißen lässt ist doch auch schon etwas, oder?

Noch simpler und mindestens ebenso einprägsam ist das Symbol der Einstürzenden Neubauten.
Seit 1981 (und der ersten durchgestalteten Veröffentlichung „Kollaps“) prangte auf dem überwiegenden Teil der Veröffentlichung der Neubauten das stilisierte Männchen mit dem kugelrunden Kopf und den ungleichen Beinen. Laut Blixa Bargeld handelt es sich um eine archaische Höhlenmalerei amerikanischen Ursprungs (nach unterschiedlichen Quellen entweder toltektisch oder olmekisch), doch der Bezug zur Band ist so zwingend geworden, dass das meiste Merchandising und viele Fan-Tattoos ohne jede Art von Schriftzug auskommen.
Interpretationen hat es sicherlich viele gegeben, doch Herr Bargeld gibt an, man habe es absichtlich ohne feste Bedeutung als Bandlogo übernommen, um es später mit Inhalten füllen zu können.

Zu guter Letzt möchte ich über einen Schriftzug referieren, dessen Gestaltung mich erst auf den Gedanken gebracht hat, diesen Artikel zu schreiben:

Schonungslos ehrlich darauf angesprochen dass mein eigenes Farblos-Logo zu schlicht und ideenlos und vermutlich lieblos mit einer Standard-Schriftart dahingeklatscht worden sei fasste ich den Entschluss meine Intention dem geneigten Leser zu erläutern. Denn auch wenn es nach wenig aussieht: Es ist nicht zufällig entstanden.

„Gotik in der Moderne“ – das war quasi „in a nutshell“ das Konzept. Die schmalen, hohen, aufstrebenden Formen der gotischen Architektur, die einen davor stehenden und nach oben schauenden Menschen sich so klein und unscheinbar fühlen lassen, nachgebildet in einer gleichförmigen und kalt-minimalistischen Schriftform, wie sie dem späten Jugendstil oder dem deutschen Expressionismus der 1920er entstammen könnte.
Das aufstrebende habe ich versucht zu unterstützen durch das Nach-unten-verlagern der Schnittpunkte (wie dem Querbalken im A), doch in den meisten Darstellungen liegt ein gezielter Widerspruch dazu in der nicht nach oben sondern nach unten verjüngten Form, so als stünde man nicht ehrfürchtig vor einer Kathedrale deren Formen zu einem grimmig über einem schwebenden Gott zu zeigen scheinen, sondern als schaue man von seiner eigenen erhöhten Position hinunter zu seinen irdischen (inneren) Fundamenten – eine Vorstellung die mir persönlich mehr Halt und Trost spendet.
Mir ist klar, dass all dies intuitiv wohl kaum zu erfassen ist, aber es scheint sich bei Farblos-Hörern bereits als relativ einprägsam durchgesetzt zu haben – und was kann man mehr verlangen?

Hier besonders würde ich mich über reichhaltige Reaktionen freuen.
Welche Logos findet ihr interessant? Über welche könnte ich versuchen mehr herauszufinden, oder soll ich einmal typographisch auseinandernehmen, für einen potenziellen zweiten Teil?

11 Kommentare

  • Toller Artikel und ein guter Beitrag zur Kunstgeschichte!

    Welches Logo mich interessieren würde, wäre das „The Cure“-Logo auf dem Cover von „Wish“. Was könnte es bedeuten?

  • Karnstein sagt:

    Dankeschön! :)
    Aber meinst du wirklich das Logo (also die vier Buchstaben, jeweils quasi nur aus einem Bogen bestehend), oder geht es dir um das ganze Cover? Letzteres wäre eher ein Thema für einen eigenen Artikel.
    An The Cure fand ich jedenfalls interessant, dass mir bei meiner Recherche für diesen Artikel erst so richtig bewusst wurde, dass sie nie wirklich ein Logo hatten, Schriftzüge und Designs meist höchstens für zwei oder drei Veröffentlichungen verwendet wurden, wenn überhaupt.

  • Guldhan sagt:

    Interessant. Jener Joy Division-Schriftzug erinnert mich stark an die typografische Architektur und gemeißelte Ästhetik der sog. Capitalis Monumentalis. Nicht nur, da damals für die inhaltliche Trennung und zur Zierte gerne auch ähnliche »Punkte« geschlagen wurden.
    Die Capitalis Monumentals verfügte auch über kein „J“ -eben ganz dem klassischen Latein- und wenn man sich den Schriftzug genauer anschaut, so wurde an dessen Stellen die Form des „I“ übernommen und die Unterlänge, bzw. der Schweif, eines Js nur symbolisiert.

    Bei Farblos dachte ich anfangs an eine Hommage an den Stil des Art Decó. Da man damals typografisch auch gerne auf schlanke hochgewachsene Schriftzüge mit verlagertem Schwerpunkt zurückgegriffen hatte. Es existiert im Netz übrigens ein Font namens »Valencia« der dem deinen recht nahekommt.

    Die Logos, die mich damals Anfang der 90er begleiteten, waren die Pitchfork-Gabel, das :wumpscut:-w, das damalige Suicide Commando-Warnschild und später die beiden stilistische Feindflug-Fs, aber ich schätze, die Bedeutung der jeweiligen Symbole ist schon naheliegend. Scheinbar hüllen sich doch recht wenig Bandsymbole in große Interpretationsvielfalt.

  • tobikult sagt:

    Wunderbar! Ich wünsche mir, dass das hier der Beginn einer langen Serie von Posts wird. *wünschwünschwünsch

  • Ja, ich denke, dass das bei The Cure tatsächlich so ist, dass das jeweilige Logo in Zusammenhang mit der Covergestaltung steht. Und es ist wirklich so, dass sie sich immer wieder musikalisch neu erfinden. Das erkennt man spätestens, wenn man mal die Alben gehört und verglichen hat. Solche Sachen wie The Top stehen im kompletten Kontrast zu Disintegration oder gar Pornography (mein Favorit). Ich denke, dass es in der Anfangszeit ein Logo gab, dass sich durchgängig bis Faith verwendet wurde, ich mag mich irren. Eine typische 70er-Schriftart, an der man den Punk, mit dem sie anfingen, gar nicht mal so leicht optisch ausmachen kann :)

  • Shan Dark sagt:

    Wirklich eine super Idee und ich wünsche mir auch eine eigene Serie dazu – sowas hattest Du wahrscheinlich auch im Kopf, oder?! 😉 Vorausgesetzt, es gibt so viele Logos, die es zu ergründen gilt.

    Wieso habe ich das große X im Clan Of Xymox-Logo noch nie gesehen? Auch dass das Sisters Logo von „Gray’s Anatomy“ stammt, war mir neu. Anleitung zum Abziehen einer Haut vom Kopf… Hardcore! Mit der Jusa hatte ich mich auch noch nie so beschäftigt, also vielen lieben Dank – Bildungsauftrag erfüllt.

    Interessant wären folgende Bandlogos – auch wenn nicht alles Gothic ist:
    – Type-O-Negative
    – Nitzer Ebb (Zahnrad, Stern, Hammer http://www.mkblog.mk-magazine.com/news_7-08/wp-content/uploads/2009/12/nitzer_ebb.jpg)
    – Christian Death
    – The Cassandra Complex (links oben auf deren Website http://cassandracomplex.co.uk/) …die kommen ja auch zum WGT **hibbel hibbel YEAH**

    Go, go, go! :)

  • Karnstein sagt:

    Guldhan: Mit der Capitalis Monumentalis hast du sicherlich recht. Und das mit dem J verwundert natürlich auch nicht, wenn man bedenkt, dass sich dies selbst im 18. Jh. teils nocht nicht explizit als eigenständiger Buchstabe durchgesetzt hat.
    Aber wenn ich so darüber nachdenke ist Art Decó eher der Begriff der mir bei meinem Logo vorschwebte, ja :)
    Das Logo von Wumpscut ist sicherlich das am einfachsten interpretierbare, und ich werde einem Fan der Band sicherlich nichts von Weyland-Yutani erzählen müssen ^^
    Ian: Da wirst du recht haben – die Cure-Artworks sind ja oft recht eigen und unterschiedlich, und der jeweilige Schriftzug ist meist wohl einfach ein Element im jeweils gleichen Stil.
    Shan: Ja, wenn es genügend Logos gibt bei denen ich mich auch genügend dafür interessiere sie zu recherchieren, dann soll das gerne eine Serie werden ^^
    Und: Vielen Dank! :) Bei den vorgeschlagenen sind durchaus ein paar interessante dabei – gerade auch an das von Christian Death hatte ich auch schon gedacht…

  • Robert sagt:

    Klasse Artikel! Zum einen gefällt mir die zusammenfassende Beschreibung sehr gut, so macht es Spaß sich durch die einzelnen Beschreibungen zu wühlen, ohne sich mit Seitenlangen Referaten zu quälen. Und überhaupt, gerade in der Gothic-Szene, die soviel Wert auf Symbolik legt, ist so ein erklärender Titel mehr als überfällig 😉

    Wie schon in meiner Wochenschau erwähnt, hätte ich bei Deinem Band-Logo „Farblos“ auch nicht im Entferntesten daran gedacht, dass NICHTS dahintersteckt. Dafür bist Du einfach zu gruftig 😉 Ich wünsche mir viele weitere Artikel zu dem Thema, überlasse die Wahl der Bands Dir und Deinen Leser und erfreue mich an dem, das kommt. Besonders angetan hat mir in diesem Artikel das „AHA!“-Erlebnis beim Logo von den Sisters of Mercy.

  • Karnstein sagt:

    Robert: Freut mich sehr, dass dir mein Artikel gefällt :)
    Die letzte Wochenschau hatte ich bislang noch garnicht durchgeschaut – bemerke erst jetzt so richtig meine Verlinkung dort. Danke dafür und auch für deine Einschätzung zu meinem Logo – das „gruftig“ nehme ich gerade von dir als Kompliment 😉
    Das Erfolgserlebnis bei der Recherche zum Sisters-Logo hat auch einen guten Teil dazu beigetragen, dass ich den Artikel durchgezogen habe – fand ich richtig spannend. Aber von dir wirklich keine Vorschläge zur Recherche? Ich denke, zumindest einen zweiten Teil wird es früher oder später geben.

  • Alexander Déboir sagt:

    wirklich sehr interessanter artikel. befinde mich gerade an einer designschule und sollen bezüglich eines kleinen referates über typografie etwas zusammenfassend erläutern. da ich leider der einzige szenengänger hier zu sein scheine, werde ich mir den artikel als vorbild nehmen und anhand musikalischer erzeugnisse diese schrift und designideen der bandlogos aufzeigen und auch die musik etwas näher bringen. wer weiss, vielleicht wird der ein oder andere gefallen dran finden oder mich wie sonst üblich, für nen spinner abtun :)

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