Gothic-Friday: Szeneeinstieg – Gastbeitrag von Frank J.

Geschrieben von Karnstein am 18. Januar 2011 in Gothic Friday |

In meiner Funktion als Gothic-Friday-Unterstützer präsentiere ich im Folgenden einen sehr schön geschriebenen Gast-Beitrag von Frank J. zum Thema „Wie bin ich in die Szene gekommen?„, der mich mit einem ordentlichen Maß an Fremd-Nostalgie erfüllt, so viel sei im Voraus versichert :)

Hass & Liebe

Eine Disco kannte ich mit 16 nur aus dem Fernsehen. Zumindest hatten mir die Medien eine gewisse Vorstellung davon vermittelt, wie es in einer Disco auszusehen hat: bunte Lichter, flotte Musik – und viele junge Leute, die sich hübsch zurecht gemacht haben. Und mit hübsch meinte ich damals: Jungs in adrettem Oberhemd und Mädels mit blonden Löckchen und Bluse.
Musikalisch reichte mein Horizont zu jener Zeit – es muss um 1990 gewesen sein – von Modern Talking bis zu Rick Astley, Bros, Samantha Fox und Kylie Minogue, eben jene Stars und Sternchen, die zu dieser Zeit die Seiten der Bravo füllten und die Lufthoheit in deutschen Kinderzimmern besaßen. Dank Sendungen wie Formel 1 und der ZDF-Hitparade waren mir auch einige exotische Musikgruppen ein Begriff. Etwa Culture Club mit dem stets in bunten Gewändern gehüllten und grell geschminkten Boy George, bei dem meine Eltern jedes Mal die Augen verdrehten, sobald er die Bildfläche betrat. Die gleiche Reaktion rief übrigens auch die deutsche NDW-Band Trio hervor, wenn Dieter Thomas Heck sie mit ihrem Hit “Da, da, da” anmoderierte.

Mit diesen unschuldigen Vorkenntnissen saß ich eines Samstag-Nachmittags aufgeregt in meinem Kinderzimmer und überlegte, was ich zu meinem ersten Discobesuch wohl anziehen könnte. Der große Bruder eines guten Freundes hatte entschieden, dass es an der Zeit sei, endlich die Vorzüge des Nachtlebens kennenzulernen. Das hielt ich für eine gute Idee und da besagter großer Bruder über die notwendigen Insiderkenntnisse sowie einen Führerschein verfügte, wollte ich die Gunst der Stunde nutzen. Ich entschied mich für eine Karotten-Jeans, die damals durchaus dem modischen Mainstream entsprach, und ein bunt gemustertes Oberhemd und quetschte mich am Abend in froher Erwartung auf die Rückbank seines Wagens. Ich war wahnsinnig aufgeregt, das weiß ich noch heute.
Die Fahrt ging von unserem 2000-Seelen-Dörfchen ins 20 Kilometer entfernte Bielefeld. Drei Dinge dürften zu jener Zeit jedem Jugendlichen, der was auf dem Schirm hatte, zu Bielefeld einfallen: der Fußballclub Arminia Bielefeld, die Pudding-und-Pizza-Fabrik Dr. Oetker – und der Musikclub PC69, der mit seinem ausgezeichnetem Konzertprogramm weit hinaus in die Republik strahlte. Ich hatte bisher nur von Arminia und Oetker-Pudding eine Ahnung. Das sollte sich ändern, als wir schließlich die heiligen Hallen des PC69 betraten.

PC69, Blick von der Empore auf die Bühne, 1996

PC69, Blick von der Empore auf die Bühne, 1996

Schon in der Schlange an der Kasse kam ich ins Grübeln, ob ich bei meiner Kleiderwahl daneben gegriffen haben könnte. Vor uns hatte sich ein buntes Völkchen aufgereiht: Teds, Rockabillys, Psychobillys, Heavy Metal-Freaks, Punks und Gruftis standen in friedlicher Eintracht in der Schlange, lachten und alberten rum. Keine Ahnung, was Dieter Thomas Heck von diesen Gestalten gehalten hätte, ich fand die Mischung damals ziemlich cool.
Das PC69 bestand aus einer ehemaligen Fabrikhalle, was der Szenerie einen etwas rauen, ungeschliffenen Rahmen verpasste. Von der Decke hingen schwere Ketten und Tonnen. Später erfuhr ich, dass sie nicht nur einen optischen Zweck erfüllten, sondern zur Akustik in der Halle beitragen sollten. Betrat man den Hauptraum befand sich rechts eine breite Treppe, von der aus die Besucher einen perfekten Blick auf die Tanzfläche hatten. Diese war in jeder Ecke von einer riesigen Lautsprecherbox begrenzt von der aus auf einer Stange befestigt noch eine weitere Box an die Decke reichte. Diese hohen Boxen waren von neonfarbenen Leuchtröhren umgeben, die wie eine Art Lichtorgel auf die Musik reagierten.
Gegenüber der Treppe befand sich die Bühne, auf der bei Discoveranstaltungen eine Theke aufgebaut war. Auf der Stirnseite thronte der DJ auf einem Podest, das ebenfalls von Stufen umgeben war. Ihm gegenüber befand sich eine weitere Theke. So weit, so befremdlich. Für mich. Denn statt Rick Astley dröhnten tiefe Bässe und atonale Klangkaskaden aus den Boxen und statt Blusen und Oberhemden sah ich wilde Outfits, die ich höchstens von Paradiesvögeln wie Boy George oder dem Pausenhof meiner Schule kannte, auf dem sich in der Raucherecke einige ähnliche Gestalten herumdrückten, denen ich aber bislang nie eine besondere Beachtung geschenkt hatte.
Im PC69 trank man Alt-Schuss, also Altbier mit einem Schuss Cola. Für 8 Deutsche Mark Eintritt bekam man zwei Getränkebons, von denen ich also einen in ein Alt-Schuss eintauschte. Während sich unser Fahrer, der in seiner schwarzen Lederjacke zumindest ansatzweise einem gewissen Rebellentum Rechnung zollte, einigen Bekannten zuwandte, ließen wir die Szenerie auf uns wirken.
Für meine weitere musikalische Sozialisation zutiefst entscheidend, dürfte jener Moment gewesen sein, als der DJ ein Stück spielte, das , wie ich später herausfand, “Underpass” von John Foxx war. Ein Klassiker, den man mit etwas Glück heute noch auf einschlägigen Veranstaltungen zu hören bekommt.

Die Personen, die eben noch zu einem poppigen Gitarrenstück auf der silberbeschichteten Tanzfläche rumgesprungen waren, wichen zu allen Seiten von der Fläche, während gleichzeitig aus allen Ecken, dunkle Gestalten die Szenerie betraten. Ohne Hektik, ohne dass es zu Rempeleien kam. Sie trugen schwarze Mäntel, manche Frauen hatten bodenlange Kleider an, andere kurze Röcke und dazu Netzstrumpfhosen. Um den Hals hingen Ketten. Viele Ketten. Mit Kreuzen, Pentagrammen und an einigen baumelten Knochen. Besonders ins Auge fielen die aufwändig toupierte Frisuren. Manche mochten einen Meter hoch sein.
Besonders beliebt zu jener Zeit war der so genannte “Teller”. Dabei wurden die Haare an den Seiten abrasiert und die übrigen zu zwei Seiten nach Oben gestylet. Vorne fiel eine Strähne keck ins Gesicht. Andere sahen auf dem Kopf aus wie ein aufgeplatztes Sofakissen. Die Haare türmten sich wild durcheinander zu allen Richtungen auf. Diese Stylingvariation wurde gerne als “Vogelnest” bezeichnet. Vor allem Robert Smith, Sänger der Band The Cure, hatte diesen Stil maßgeblich geprägt und viele Nachahmer gefunden. Einige der Gruftis hatten sich ihre Gesichter weiß gepudert. Nur die schwarz umrandeten Augen und der Mund stachen heraus. Das Outfit komplett machten schwarze Schuhe, die nach Vorne spitz zuliefen und mit diversen Schnallen versehen waren. Später erfuhr ich, dass es sich um Pikes handelte.

Spätestens, als sich diese dunklen Gestalten zur Musik bewegten, fühlte ich mich wie beim Tanz der Vampire. Wobei die Bezeichnung Tanz in die Irre führen könnte, denn die Gäste bewegten sich lediglich drei Schritte nach vorne, machten eine Art Verbeugung und gingen wieder drei Schritte zurück. Für diese ungewöhnlich Art, der gehörten Musik Ausdruck zu verleihen, die inzwischen lange aus der Mode ist, gab es 1990 unzählige Begriffe. Meistens sprach man vom Metern oder Waven. Die Musik, die die Gruftis zu jenem obskuren Schauspiel veranlasste, reichte von verträumt-melancholisch bis unterkühlt-technoid. Neben John Foxx waren drei weitere Lieder der Renner, die an keinem Abend fehlen durften und die die Bielefelder Waver in Verzückung geraten ließ: “Motorhead” von Cat rapes Dog, “Hass und Liebe” von Eco und “Monochrome Day” von Thomas Leer und Robert Rental.

Ich stand damals mit meiner Karotten-Jeans, dem bunten Oberhemd und meinem Alt-Schuss am Tanzflächenrand – und während sich die Hexen, Vampire, Fledermäuse und Magier voller Pathos zu den betörenden Klängen bewegten, wurde meine Vorstellung von Coolness völlig neu definiert. Noch nie hatte ich Leute gesehen, die scheinbar über allem standen, was mich in meiner kleinen bescheidenen Welt bislang bewegt hatte und die der bunten Bravo-Welt, in der mit jeder Ausgabe neue Trends diktiert wurden, die schwarze Karte zeigten. Die Mischung aus Erhabenheit, Weltabgeschiedenheit und äußerliche Distanzierung traf mich damals ins Mark. Für mich war klar: Das ist genau mein Ding.

Exkurs
Aus heutiger Sicht, muss ich gestehen, dass natürlich auch die schwarze Szene ihren ganz eigenen Trends gehorcht, und dass gerade in dieser Szene Dresscodes und Moden einen ungeheuer hohen Stellenwert einnehmen. Die Konsumkritik stieß schon damals spätestens im nächsten Platten- oder Klamottenladen an ihre Grenze. Und beim obligatorischen London-Trip stattete man sich mit den nötigen schwarzen Status-Symbolen aus. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass sich die Gothszene im Gegensatz zu anderen Subkulturen bis heute der Vereinnahmung durch die Massenmedien und Massenkultur erwehren konnte. Das mag vor allem daran liegen, dass sich die obligatorischen Tod- und Teufel-Sujets und die oftmals bewusst antimoderne Geisteshaltung nur schwer vermarkten lassen.

Während mein Freund damals eher Gefallen an der Ska-Szene fand, die ebenfalls im PC69 vertreten war, orientierte ich mich also an den Gruftis. Doch wer dazugehören wollte, brauchte die richtigen Klamotten, die richtigen Accessoires und die passende Musik. Es gab viel zu tun.
Nur wenige Wochen später stand ich wieder im PC69. Ich hatte einen schwarzen Armee-Mantel in einem Bielefelder Secondhand-Laden erstanden, einen Gürtel mit einer großen silbernen Schnalle mit einem Adler drauf aus dem Neckermann-Katalog meiner Mutter bestellt und mich zuhause mit der Single “More” der Sisters of Mercy gebührend auf den Abend eingestimmt. Erstaunlicherweise führte der Supermarkt in unserem Dorf die Scheibe in seinem nicht besonders großen Schallplatten-Sortiment.
Als schließlich das geheimnisvolle Surren der ersten Klänge von John Foxx’ “Underpass” aus den Boxen drang, traute ich mich trotzdem noch nicht auf die Tanzfläche. Aber ich war glücklich und auf dem besten Weg dazuzugehören…

Epilog
Neulich stand ich mit einem Freund am Tanzflächenrand einer anderen Bielefelder Discothek. Das PC69 gibt es längst nicht mehr. Wir schauten uns um und sahen Mädchen mit neongelben und grünen Röhren im Haar und Jungs, die sich Gasmasken ins Gesicht gezogen hatten. Ihre Körper zuckten zu elektronischen Klängen und eine verzerrte Stimme rief ständig etwas mit “Ficken”. Neben uns füllte ein dicker Typ mit ungewaschenen langen Haaren sein Bier in ein Rinderhorn um, das eben noch um seinen Hals baumelte. Wir schauten uns an und dachten das Selbe: Die Faszination, die die schwarze Szene Anfang der 90er Jahre auf uns ausgeübt hatte, würden uns heute nicht mehr einnehmen können.

Bildquelle:
Das PC69 in Bielefeld: Geschichte und Fotos

11 Kommentare

  • shan_dark sagt:

    Huah, grad hab ich Gänsehaut bis unter die Haarspitzen…echt!! Was ein toller Artikel. Der lässt so richtig die alten Zeiten vorm geistigen Auge aufleben. Ich bin hin und weg…mindestens so wie Du damals beim 1. Besuch im PC69. Von dem Club hab ich von Freunden schon gehört, die in Bielefeld wohnen. Muss ja wirklich sehr toll dort gewesen sein. Manchmal muss man auch Glück haben und vom richtigen großen Bruder in die richtige Disco mitgenommen werden… 😉 Dein Epilog sagt auch sehr viel aus – ich kann mich dem nur anschließen – es ist nicht faszinierend, sondern für mich – weil besseres gewohnt – abstoßend. Allerdings gibt es ja nicht nur solche Discos und vermutlich sehen das Jüngere auch anders…? I don’t know.
    „Monochrome Day“ kannte ich noch nicht – danke für diese Musikperle.

  • Schatten sagt:

    Sehr schön zu lesen, Fremdnostalgier triffts ganz gut 😀
    Wobei ich Anfang der neunziger noch nichtmal geboren wahr, wie nennt man dann sowas? o.O

    @Shan
    Leider ja. Zumindest ist mir in meinem Alter noch kein anderer Waver untergekommen, weder real noch im Web.

  • orphi sagt:

    Ein schöner Beitrag, der alte Erinnerungen wach werden lässt. Ich sehe viele Parallelen zu meinen Erlebnissen: Die gemischte Szene, der fast eingeübte Austausch des Volks auf der Tanzfläche bei bestimmten Songs, ehemalige Fabrikhallen…nur dass ich schon recht früh „in der Raucherecke“ stand und dich damals wahrscheinlich keines Blickes gewürdigt hätte in deinem Mainstream Outfit, denn wir waren damals verdammt arrogant. Das muss man einfach so sagen.

    „Die Mischung aus Erhabenheit, Weltabgeschiedenheit und äußerliche Distanzierung traf mich damals ins Mark.“

    Eine treffende Beschreibung. An das passende Gefühl zu den Worten kann ich mich auch noch erinnern. Ach ja: Wo kann man seine Unterschrift unter den Epilog setzen? :-)

  • Madame Mel sagt:

    Ach wie wunderbar, noch jemand aus meiner Zeit (wenn du 16 Lenze im Jahre 1990 zähltest, dann können wir uns virtuell die Hand schütteln). Mit deiner Geschichte kann ich mich gut identifizieren, allerdings war ich schon etwas früher in der Disco und zwar mit Ende 13. Ja, in den 80ern durften sogar wir „Jüngeren“ Sonntag Nachmittag ab 15.00 Uhr zusammen mit den „Älteren“ abtanzen, heutzutage schließen die Clubs erst bei dieser Uhrzeit ihre Pforten 😉 Naja, auf jeden Fall „flashte“ es mich genauso, wie du es beschrieben hast – vom ersten Augenblick wollte ich nur eins: „Dabei sein“.

  • Madame Mel sagt:

    Ego iterum: Du brauchst dich im Nachhinein bzgl. des Outfits nicht mehr zu schämen. Bei mir war es ein Oberteil mit Fledermausflügel (soweit noch OK) – und jetzt kommt es: in NEONPINK 😉

  • Karnstein sagt:

    Das wäre dann ja heute direkt wieder „in“ 😉

  • Madame Mel sagt:

    Wenn ich ein Cyber wäre, würde ich glatt singen „Neon-Neon sind alle meine Kleider, Neon-Neon ist alles was ich hab…“

  • Guldhan sagt:

    Der Epilog spricht mir aus der Seele.

  • Robert sagt:

    Erstklassige Beitrag. Hat so etwas nahes und fühlt sich so an als würde man selber auf der beschriebenen Empore stehen und auf die zuckenden Gestalten starren die die Nebel der schwarzen Gestalten im Licht des Stroboskops verwerfen.
    Der Epilog trifft den Nagel auf den Sarg, oder wie sagt man so schön?

    @Karnstein: Schöne Umsetzung!

  • Caro / Tanzfledermaus sagt:

    Wir scheinen auch demselben Jahrgang anzugehören (1974) inclusive lebhafter Erinnerungen an die Musik der 80er…Die ZDF-Hitparade hat meine ganze Familie gemeinsam geschaut und seit 1983 Peter Schilling mit „Major Tom“ auftrat und siegte, fuhr ich total auf seine Musik ab. NDW hat bei mir auch noch heute einen hohen Nostalgiebonus, auch wenn vieles davon wirklich gruselig ist 😉 Formel Eins kenne ich auch noch von damals, ich erinnere mich noch gut an z.B. einen Auftritt von Divine, der mich aufgrund des ziemlich krassen Äußeren doch sehr beeindruckt hat.

    Schön Deine Eindrücke vom ersten Diskobesuch inclusive der ersten richtigen Begegnung mit Schwarzkitteln und deren „Gebaren“. Als ich 1992 (wieder) in Berlin wohnte, gab es in einigen Clubs auch noch diese Unterteilung des Programms in verschiedene Stil-Blöcke und entsprechendem Publikum mit ähnlichem Tanzverhalten. Da waren die Clubs auch weniger einheitlich schwarz, eine Ko-Existenz musikalisch unterschiedlich geprägter Grüppchen anzufinden.

    Ich weiß nicht, wie ich die Cyber-Szene bewerten würde, wenn ich zuvor nicht die Grufti-Szene kennen gelernt hätte. Überhaupt frage ich mich manchmal, was aus mir geworden wäre, wenn ich nicht mit dunkler Musik in Berührung gekommen wäre. Trendorientiert war ich nie, aber es liegt außerhalb meiner Vorstellungskraft, was die Alternative gewesen sein könnte.
    Vielleicht hätte ich dann Cybers sogar cool gefunden. In einigen Regionen scheinen sie ja die schwarzen Clubs regelrecht überschwemmt zu haben. In Berlin kenne ich keinen Club, wo viele Cybers aufgetaucht sind – das K17 meide ich seit 2005 und auf dem WGT war ich zuletzt 1999, daher hatte ich bislang wenig Berührungspunkte mit ihnen. Aber was ich bisher von dieser Strömung mitbekommen habe, spricht mich als Langzeitgrufti nun überhaupt nicht an, und die sind ja sowieso auch lieber unter sich.

  • Caro / Tanzfledermaus sagt:

    Kleiner Nachtrag: unser beider Szene-Einstieg deckt sich zeitlich auch fast, ich bin ab Herbst 1989 schwarz rumgelaufen…

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